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Uhren

Inhaltsverzeichnis

  1. Mechanische Uhren vs. Quarzuhren
  2. Automatikuhren
  3. Chronographen
  4. Digitaluhren
  5. Fliegeruhren
  6. Funkuhren
  7. Schweizer Uhren
  8. Smartwatches
  9. Solaruhren
  10. Sportuhren
  11. Uhrenaufbewahrung

 

1. Mechanische Uhren versus Quarzuhren: Worin besteht der Unterschied?

Während mechanische Uhren schon seit Jahrhunderten im Gebrauch sind, wurden die ersten Quarzuhren erst im Laufe des 20. Jahrhunderts entwickelt und sind eng mit der Geschichte der Hochfrequenzforschung verbunden. Damen- und Herrenuhren mit einem mechanischen Uhrwerk beziehen ihre Antriebsenergie aus einem mechanischen Energiespeicher – bekannteste Beispiele sind Automatikuhren sowie die heutzutage selten verwendeten Uhren mit Handaufzug. Im Gegensatz dazu verfügen Quarzuhren - ganz gleich ob Damenuhren oder Zeitmesser für Herren - über ein elektromechanisches oder ein vollelektronisches Uhrwerk; Taktgeber ist ein elektronischer Quarzoszillator und die erforderliche Energie stammt aus einer elektrischen Batterie. Quarzuhren sind präziser und ganggenauer als mechanische Uhren, gleichzeitig jedoch von der Energiequelle abhängig: Die Batterie bei diesen Armbanduhren muss regelmäßig gewechselt oder – bei Solaruhren – mit Licht aufgeladen werden. Hingegen laufen mechanische Uhren allein durch die regelmäßige Zufuhr von Bewegungsenergie weiter.


 

2. Automatikuhren – traditionelle Zeitmesser

Bei Automatikuhren handelt es sich um mechanische Uhren, die im Gegensatz zu Uhren mit Handaufzug nicht in bestimmten Zeitabständen erneut aufgezogen werden müssen. Die für den Gang der Uhr notwendige Energie erhält eine Automatikuhr bereits über die Armbewegungen des Trägers. Dabei wird die Feder des Uhrwerks mithilfe eines Rotors aufgezogen, der über die ganz alltäglichen Bewegungen von Handgelenk und Arm zum Rotieren gebracht wird. Wie bei allen mechanischen Uhren ist auch mit einer Automatikuhr keine 100-prozentige Ganggenauigkeit gewährleistet – offensichtlicher Vorteil ist dagegen, dass die Uhr keine Batterie benötigt. Die Gangabweichung der angezeigten Uhrzeit kann, je nach Modell, um -20 bis +30 Sekunden am Tag betragen; bei geprüften Chronometern beträgt sie maximal -4 bis +6 Sekunden. Ebenfalls von Bedeutung für die Verlässlichkeit von Automatikuhren ist die sogenannte Gangreserve. Darunter versteht man jene Zeit, in der das Uhrwerk ohne weitere Zufuhr von Bewegungsenergie weiterläuft. Besonders hochwertige Automatikuhren von Premium-Marken wie Alpina, MAURICE LACROIX oder Frédérique Constant verfügen über eine Gangreserve von bis zu 48 Stunden. Dennoch gilt: Je regelmäßiger Sie Ihre Armbanduhr tragen, desto genauer ist die Zeitanzeige. Wird eine Automatikuhr über einen längeren Zeitraum nicht getragen, lohnt sich insbesondere für hochpreisige Uhren der Einsatz eines Uhrenbewegers.


 

3. Können die Zeit anhalten: Chronographen

Chronographen bezeichnen Uhren mit einer Stoppuhrfunktion. Der Begriff „Chronograph“ leitet sich von den griechischen Begriffen „chrónos“ = „Zeit“ und „gráphein“ = „schreiben“ ab: Ein Chronograph dokumentiert also die Zeit. Typischerweise verfügen Chronographen über zwei „Drücker“, die ober- und unterhalb der Krone angebracht sind, sowie mehrere Totalisatoren (separate Zifferblätter) auf dem Hauptzifferblatt. Meist dient der obere Drückerknopf dazu, den Stoppvorgang zu starten und zu beenden. Die in dieser Zeitspanne verstreichenden Sekunden werden durch den Sekundenzeiger des Hauptzifferblatts angezeigt, während die eigentliche Sekunde in einer der Nebenskalen mitläuft (oft als „kleine Sekunde“ oder „separate Sekunde“ bezeichnet). Je nach Modell können Zeiten von einer Minute bis zu zwölf Stunden gestoppt werden. Die anderen Totalisatoren zeigen dann die verstrichenen Minuten und Stunden an, beispielsweise als 30-Minutenzähler oder 12-Stundenzähler. Um den die Zeit stoppenden Sekundenzeiger des Hauptzifferblatts wieder auf die 12-Uhr-Stellung zurückzusetzen, wird der Drücker unterhalb der Krone gedrückt. Chronographen sind sowohl mit Automatikaufzug als auch mit Quarzuhrwerk erhältlich. Während früher fast nur Herrenuhren mit einer Stoppfunktion ausgestattet wurden, gibt es heutzutage auch eine große Auswahl hochwertiger Chronographen für Damen auf dem Markt.


 

4. Digitaluhren: die Alternative zur analogen Zeitangabe

Bei Digitaluhren wird die Uhrzeit digital, das heißt in Ziffern (Digits) angezeigt – im Gegensatz zur Analoguhr, bei der Sie die Zeit anhand von Zeigern auf einem Zifferblatt ablesen. Übrigens bezeichnen Digitaluhr und Analoguhr allein die Art der Anzeige, nicht die Methode der Zeitmessung. Was kaum jemand weiß: Digitaluhren gab es bereits in früheren Jahrhunderten – die im Bühnenportal der Dresdner Semperoper verbaute Uhr des königlichen Hofuhrmachers Gutkaes war eine Digitaluhr und zeigte die Zeit mit Ziffern in 5-Minuten-Intervallen an. Die heutigen digitalen Armbanduhren verfügen meist über ein LCD-Anzeige mit Hintergrundbeleuchtung, LED-Displays sind mittlerweile weniger verbreitet. Einer der bekanntesten Hersteller von Digitaluhren und wegweisend in deren Entwicklung ist das japanische Elektronikunternehmen CASIO. Digitaluhren verfügen meist über eine Countdown- und eine Stoppfunktion sowie eine Alarmfunktion, sodass sie sich auch gut als Wecker nutzen lassen. Neben der Uhrzeit werden fast immer auch das Datum und der Wochentag angezeigt. Bei vielen Digitaluhren können Sie zudem zwischen einer Anzeige im 12-Stunden- und im 24-Stundenformat wechseln.


 

5. Fliegeruhren – für alle, die hoch hinaus wollen

Ursprünglich wurden Fliegeruhren für die besonderen Anforderungen von Piloten designt. Bei den seit Beginn des 20. Jahrhunderts und verstärkt in den 1930er Jahren entwickelten Fliegeruhren handelte es sich um besonders robust und strapazierfähig verarbeitete mechanische Armbanduhren mit auffällig großer Krone und einem kontraststarken, gut ablesbaren Zifferblatt. Die Gehäuse mussten stoßfest sein, außerdem wurden die Pilotenuhren so konstruiert, dass sie den Druck- und Temperaturschwankungen der Luftfahrt standhalten konnten.

Die heute von renommierten Marken wie VICTORINOX SWISS ARMY, Junkers und Alpina hergestellten Fliegeruhren richten sich an aktive, qualitätsbewusste und technikbegeisterte Uhren-Fans. Sie sind sowohl als Automatik- wie auch als Quarzuhren auf dem Markt und überzeugen wie ihre Vorgänger mit hochwertiger Verarbeitung und großer Belastbarkeit. Viele Pilotenuhren verfügen zusätzlich zur Uhrzeitanzeige über Stoppfunktion, Datumsanzeigen und ggf. weitere Funktionen. Meist sind sie mit Leuchtmarkierungen und -zeigern ausgestattet und können daher auch bei schlechten Lichtverhältnissen abgelesen werden. Im Design bleiben Fliegeruhren klassisch-sportiv – der stilprägende Einfluss der Militäruhren zeigt sich in den vorwiegend dunklen Farben und der sachlichen, eher schmucklosen und auf Funktionalität ausgelegten Gestaltung.


 

6. Funkuhren: hochpräzise Taktgeber

Als Funkuhr wird eine Quarzuhr bezeichnet, die ein per Funk ausgestrahltes Zeitzeichensignal empfangen und damit die exakte Zeit der Atomuhr anzeigen kann. Möglich macht dies eine in das Gehäuse integrierte Antenne. Durch das in regelmäßigen Intervallen automatisch abgefragte Zeitzeichensignal wird jedes Mal der bei Quarzuhren nicht vermeidbare minimale Gangfehler der Uhr korrigiert und die Funkuhr nachreguliert. Ihr Vorteil: Funkuhren stellen sich, sofern sie sich im Empfangsbereich des Zeitzeichensenders befinden und diesen störungsfrei empfangen können, automatisch um, beispielsweise auf die Sommerzeit. In Deutschland sendet der Zeitzeichensender DCF77 in Mainflingen (Frankfurt / Main) die Zeitzeichen für die mitteleuropäische Zeit beziehungsweise mitteleuropäische Sommerzeit. Diese jeweilige Zonenzeit wird von Ihrer Funkuhr korrekt angezeigt, ohne dass Sie die Uhr manuell nachstellen müssen. Manche Funkuhren sind zudem in der Lage, Signale verschiedener Zeitzeichensender zu empfangen. Funkuhren sind sowohl mit analoger als auch mit digitaler Anzeige erhältlich; viele Modelle verfügen außerdem über eine Weckfunktion und / oder liefern Ihnen zusätzliche Informationen, beispielsweise Datum, Wochentag und Weltzeit. Großer Beliebtheit erfreuen sich Funksolaruhren, welche die Vorteile von Funkuhren und Solaruhren miteinander verbinden.


 

7. Prädikat Swiss Made – Schweizer Uhren

Dass Schweizer Uhren besonders edle Timepieces sind, weiß jeder, der sich für Uhren interessiert. Weltweit gilt die Herkunftsbezeichnung „Swiss Made“ als Siegel für höchste Präzision, exzellente Verarbeitungsqualität und zukunftsweisende Technik. Nicht nur kann die Uhrmacherkunst des Alpenstaats auf eine lange, mehr als 200 Jahre währende Tradition zurückblicken, auch heutzutage haben viele der renommiertesten Uhrenmarken ihren Firmensitz und ihre Produktionsstätten in der Schweiz – stellvertretend seien Hersteller wie Alpina, MAURICE LACROIX und Frédérique Constant genannt.
Ganz gleich, ob Automatikuhr oder Quarzuhr, Herrenuhr oder Damenuhr: Bei einer Schweizer Uhr können Sie sich darauf verlassen, eine verlässliche und hochwertige Armbanduhr zu erwerben. Den Zusatz „Swiss Made“ dürfen nur Uhren tragen, die tatsächlich in der Schweiz hergestellt wurden. Neben exklusiven Automatikchronographen und luxuriösen Kreationen mit kostbaren Diamanten finden sich unter den auf dem Markt erhältlichen Schweizer Uhren auch erschwingliche Modelle, die erstklassige Qualität und ausgereifte Technik zum fairen Preis anbieten.
Übrigens ist die Schweiz nicht nur für ihre Armbanduhren, sondern auch für die dort produzierten Uhrwerke berühmt: Hersteller wie ETA oder Sellita fertigen hochpräzise Qualitätsuhrwerke, die von namhaften Marken in aller Welt in ihren Uhren verbaut werden. 


 

8. Die neue Generation Uhren: Smartwatches

Smartwatches sind weit mehr als Zeitmesser. Sie gehören zu den sogenannten Wearables, also tragbaren Computern. In den modernen Armbanduhren verbirgt sich ausgeklügelte, hochintelligente Technik. Smartwatches verfügen zusätzlich zu den üblichen Uhrenfunktionen über Sensoren, beispielsweise Beschleunigungssensor und Computerfunktionalitäten. Wichtigstes Feature der Smartwatch ist die Konnektivität zum Smartphone: Die Uhr wird via Bluetooth mit dem Handy synchronisiert und kann dann Informationen und Daten empfangen, die auf diesem eingehen – SMS, Benachrichtigungen, E-Mails. Je nach Ausstattung können Sie mit der Smartwatch sogar die auf dem Smartphone eingehenden Anrufe entgegennehmen. Auch die Musik- und Kamera-Funktion des Handys lässt sich bei einigen Modellen wie mit einer Fernbedienung steuern. Betrieben werden Smartwatches mit entsprechenden Apps, die sowohl mit Android-Geräten als auch mit iPhones kompatibel sind; es kann jedoch Unterschiede beim Funktionsumfang geben.

Außerdem bieten Smartwatches clevere Features für Sportbegeisterte und Gesundheitsbewusste: Aktivitäts- und Schlaf-Tracking gehören bei den meisten Modellen zur Grundausstattung; manche Watches können am Handgelenk die Herzfrequenz messen. Hersteller wie GARMIN haben Smartwatches im Programm, die mit vielfältigen Navigationsfunktionen aufwarten und daher insbesondere für Outdoor-Aktivitäten geeignet sind. Die neueste Generation der Smartwatches ist mit Touchscreen Displays ausgestattet, die für einen hervorragenden Bedienkomfort sorgen. Wer ein klassisches Design bevorzugt, entscheidet sich für eine Hybrid-Smartwatch, welche die smarte Technologie mit einer analogen Anzeige verbindet und daher auf den ersten Blick wie eine herkömmliche Armbanduhr wirkt.


 

9. Solaruhren – innovativ und umweltfreundlich

Innovative Solaruhren sind wie gemacht für umweltbewusste Uhrenliebhaber und bieten zudem ein Plus an Komfort: Ihre Energie beziehen die umweltfreundlichen Armbanduhren aus Sonnen- und Kunstlicht anstatt aus einer Batterie. So sparen Sie sich Kosten und Zeitaufwand für den Batteriewechsel und die Umwelt wird nicht mit entsprechendem Sondermüll belastet.

Dank ausgereifter Technologie sind die Solarzellen heutiger Solaruhren so clever integriert, dass sie das optische Erscheinungsbild der Uhr in keiner Weise beeinflussen. Sie verstecken sich unter oder im Zifferblatt und können sowohl Sonnen- als auch Kunstlicht aufnehmen und in elektrische Energie umwandeln. Im Gegensatz zu den Solaruhren der ersten Generation benötigen moderne Uhren mit Solarantrieb nur verhältnismäßig geringe Lichtmengen. Energie, die nicht direkt verbraucht wird, wird in einer Speicherbatterie aufgenommen und stellt den ganggenauen Betrieb der Solaruhr auch bei Dunkelheit sicher. Wie lange die Solaruhr ohne Lichtzufuhr einwandfrei funktioniert, verrät Ihnen die sogenannte Dunkelgangreserve. Je nach eingesetzter Solartechnologie läuft Ihre neue Solaruhr bis zu zwei Jahre ohne Licht.


 

10. Sportuhren – auf die Plätze, fertig, los!

Sportuhren für Damen und Herren zeichnen sich aus durch ein funktionales Design mit keinen oder sehr reduzierten Schmuckelementen und eine besonders robuste und strapazierfähige Verarbeitung. Wichtig für jede Sportuhr ist, dass sie über ein stabiles Gehäuse verfügt, welches das Uhrwerk zuverlässig schützt, und möglichst unempfindlich gegenüber Erschütterungen ist, da diese bei keiner Sportart vermieden werden können. Eine große, gut ablesbare Anzeige, ggf. mit Leuchtmarkierungen, leistet gerade beim Outdoor-Sport wertvolle Dienste. Wer ein schweißtreibendes Workout betreibt, greift am besten zu einer Uhr mit Silikon- anstatt mit Lederarmband.
Die weitere Ausstattung hängt ganz von der gewählten Sportart ab: Schwimmer sollten eine Sportuhr mit hoher Wasserdichtigkeit wählen – das Modell sollte mindestens bis zu 10 bar wasserdicht sein. Sportuhren mit einer Wasserdichtigkeit bis zu 20 bar können auch beim Tauchen getragen werden. Für viele Sportarten ist eine Stoppfunktion unerlässlich; ein möglichst widerstandsfähig verarbeiteter Chronograph ist daher für viele Amateur- und Hobbysportler die Uhr der Wahl. Ob Sie sich für eine Analog- oder Digitaluhr entscheiden, hängt dabei ganz von Ihrem persönlichen Geschmack ab – schließlich soll Ihre neue Sportuhr auch gut aussehen und zu Ihrem Trainings-Outfit passen.


 

11. Die richtige Art der Aufbewahrung: Uhrenbeweger und Uhrenboxen

Halten Automatikuhren am Laufen – Uhrenbeweger

Wie in einer Uhrenbox, ist Ihre wertvolle Uhr auch in einem Uhrenbeweger zuverlässig vor Schmutz und Staub geschützt. Die Vorrichtung des Uhrenbewegers für Automatikuhren ist jedoch weit mehr als eine Aufbewahrungsmöglichkeit: Das Gerät simuliert die Bewegungen von Arm und Handgelenk, welche normalerweise dafür sorgen, dass die Automatikuhr beim Tragen automatisch aufgezogen wird. Hierfür wird die Armbanduhr auf dem Uhrenbeweger befestigt und in alternierenden Rotationsmodi und mit unterschiedlichen Drehzahlen um die Rotorachse gedreht. Möchten Sie Ihre Uhr längere Zeit nicht tragen oder besitzen Sie mehrere Automatikuhren, die Sie im Wechsel anlegen, dann ist die Anschaffung eines Uhrenbewegers sehr zu empfehlen. VALMANO bietet Ihnen technisch ausgereifte Uhrenbeweger, welche sicherstellen, dass Ihre Automatikuhren auch nach längeren Tragepausen präzise und verlässlich die Zeit anzeigen. Die hochwertige Verarbeitung und edle Ausstattung ermöglichen außerdem eine wirkungsvolle Präsentation Ihrer kostbaren Timepieces.

Uhrenboxen: die universelle Aufbewahrung für Uhren

Bei hochwertigen Uhren ist die sachgemäße Aufbewahrung vielleicht sogar noch wichtiger als bei Echtschmuck. Uhrenboxen schützen Ihre kostbaren Timepieces vor Staub und Schmutz. Auf Reisen sind Ihre Armbanduhren in den Boxen sicher verstaut und dank weicher Materialien und praktischer Befestigungsmechanismen gut geschützt. VALMANO bietet Ihnen Uhrenboxen in verschiedenen Preiskategorien und Größen an: Sie finden hier kleine Uhrentaschen für eine einzelne Watch wie auch größere Uhrenkästen für zwölf oder mehr Armbanduhren. Alle Ausführungen sind hochwertig verarbeitet, viele Varianten sind abschließbar. Edle Materialien wie Leder und Samt in klassischen Farben wie Schwarz und Grau sowie Deckel aus durchsichtigem Glas setzen Ihre Uhren zudem dekorativ in Szene – damit sind repräsentative Uhrenboxen ein unverzichtbares Must-have für jeden Uhren-Fan. Als ganz besonders praktisch erweisen sich Aufbewahrungsboxen mit Tragegriff: In diesen Uhrenboxen lassen sich Ihre Schätze auf Reisen einfach und komfortabel transportieren.